Von Religionen streiten lernen

Religiöse Potenziale für eine polarisierte Gesellschaft

Mit Blick auf die Ressourcen und Potenziale religiöser Gemeinschaften und interreligiöser Strukturen, Konflikte auszuhalten und -handeln, diskutieren wir, wie wir von Religionen das Streiten lernen können. Wie denken wir Minderheiten, Dominanzgesellschaften und welche Rolle spielen dabei religiöse Gemeinschaften? Können religiöse Gemeinschaften als Orte der Diversität, Aushandlung und konstruktiver Konfliktbearbeitung gesellschaftliche Spannungen anderes rahmen?

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen:

  • Kennenlernen religiöser Spezifika der Konfliktstrategie und -bearbeitung
  • Erkennen religiöser Communities als normative Bestandteile demokratischer Gesellschaften und ihrer Bildungsarbeit
  • Austausch über das eigene religiöse Vorverständnis sowie Berührungspunkte zu religiösen Traditionen und Communities im Arbeitskontext
  • Übertragung von Strukturen, Formaten und Zugängen (inter-)religiöser Communities in die Projektpraxis

Den Hintergrund bilden Farbflächen in verschiedenen Formen und mindestens 10 Farben. Im Vordergrund ist der Schriftzug "Veranstaltung". Der Schriftzug besteht aus zwei Teilen, die in der linken oberen Ecke zusammentreffen.

Datum:

31.03.2026 | 14:00 – 15:30 Uhr

Ort:

digital

Kontakt:

Tanja Berg
t.berg@minor-kontor.de

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes ReKo statt.

Das Projekt wird von dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.