Umgang mit Rechtspopulismus in (inter-)religiösen Kontexten
Rechtspopulismus stellt religiöse Gemeinschaften und den interreligiösen Dialog vor besonderen Herausforderungen – in den Momenten (fehlender) Solidarität, durch verschiedene Betroffenheiten und Fragen von Sicherheit aber auch durch die Übernahme von populistischen Narrativen in Teilen der Gemeinschaften.
In unserem Praxislabor tauschen wir uns über Gegenargumente aus und erarbeiten, wie Rechtspopulismus in (inter-)religiösen Kontexten durch praktische Ansätze begegnet werden kann:
Solidarisieren: Unterstützung Betroffener und öffentliches Eintreten gegen Anfeindungen.
Analysieren: Akteure und Netzwerke im Umfeld erkennen sowie Strategien und Argumente verstehen.
Positionieren: Klare Haltung für Menschenrechte und Demokratie zeigen, gesellschaftliche Entwürfe präsentieren und gezielt gegen Desinformation und Hate Speech vorgehen.
Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Reflexion und die Entwicklung konkreter Handlungsansätze.